Fun Facts

1. Titel-Spaß

Der allererste Titel dieses Buches lautete „Die schwarze Prinzessin“ und Areshva hieß

ursprünglich mal Cindy.

4. Blogger-Spaß

Mehrere Bloggerinnen haben mir sehr schöne Rezensionen

über Areshva geschrieben, über die ich mich riesig gefreut habe. Aber den Vogel

abgeschossen hat die liebe Silke von World of books and dreams.

Sie fand doch tatsächlich, dass Areshva sie an Tinkerbell erinnert. Eine „übergroße, dunkelhaarige Tinkerbell mit

Fledermausflügeln, die es immer wieder schafft, sich selbst in Schwierigkeiten

zu manövrieren, obwohl sie es doch eigentlich nur gut meint“! Eine solche

Ähnlichkeit war nie meine Absicht, aber – ist es nicht süß?

2. Verlags-Spaß

Vor ca. 15 Jahren habe ich diese Geschichte erstmalig an einen Verlag geschickt. Nach über einem Jahr bekam ich eine Ablehnung. Ich habe mich über den Brief riesig –

gefreut! Jemand hatte meinen Text gelesen! Und sogar ganz bis zum Ende!

5. Charakter-Spaß

Die „Chroniken der Götter“ spielen in einer düsteren, fantastischen Welt, aber ich habe auch witzige Szenen eingebaut. Der Klamauk entsteht dadurch, dass sich der

Ganove Wukur in eine stolze, politisch und kulturell interessierte Prinzessin verliebt. Um ihr Herz zu gewinnen, sieht er sich ezwungen, vor ihr den Edelmann zu spielen und all seine haarsträubenden, blutigen Aktionen zu vertuschen, was ihn zu einigen Verrenkungen zwingt.

3. Doktoren-Spaß

Ich hatte nach meinem Germanistik-Studium vor, eine Doktorarbeit zu verfassen. Auf der Suche nach Sekundärliteratur bin ich aus irgendeinem Grund auf ein Drama von Heinrich von Kleist gestoßen. Das hat eine Lawine von Inspiration in mir losgetreten. Danach habe ich angefangen, wie wild an meiner Story eiterzuschreiben – und hab die Doktorarbeit geschmissen. Ich habe einfach gedacht: Romane schreiben,

das ist es, was ich will. Die ganze Gelehrsamkeit können andere machen.